Es kommt auf die richtige Auswahl der Hölzer an um als Anfänger leichten Erfolg beim Feuerbohren zu haben.
Feuerbrett und Spindel sollten aus dem gleichen Holz sein. Fichte oder Pappel sind für den Beginn geeignet.
Das Handstück aus Hartholz, evtl. Eiche oder Hainbuche.
Der Bogen ist aus einem geraden armlangen Ast, der sollte so dick sein, dass er sich nicht biegen läßt.
Die Schnur ist am besten eine statische Schnur, die bei Erwärmen oder Zug nicht länger wird.
Die Spindel wird in die Schnur eingespannt. Wenn man nun versucht die Spindel hin und her zu ziehen sollte das nur mit dem allergrößten Kraftaufwand gehen.
Das Handstück erhält eine Kerbe, diese wird gefettet. Die Spindel ist hier spitz, unten eher abgeflacht.
Das Holzbrett wird vorgebohrt. Dann schneidet man eine Kerbe bis fast ganz in die Mitte der Kuhle.
Nun beginnt das Üben Üben Üben.
Hier wird es in Kürze mehr Tipps geben oder ihr schreibt hier Eurer Anregungen rein.
Donnerstag, 22. November 2007
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